Das andere London
London ist eine Stadt voller weltberühmter Sehenswürdigkeiten, deren faszinierendsten Geschichten oft dort liegen, wo kaum jemand hinsieht. „Das andere London“ führt abseits ausgetretener Pfade zu Orten, an denen die einzigen echten Londoner zu Hause sind; erzählt vom großen Benjamin, den alle sehen und doch nicht kennen, von einer Kathedrale des Abwassers und von einem Musikrekord. Zwischen Ampelpoesie am Trafalgar Way, einem Stück Garten am Himmel und einer stillen Zeitkapsel in Spitalfields offenbart sich eine Metropole voller überraschender Kontraste. Ob Filmberühmtheiten am Leicester Square, London auf 007-Spuren, ein vergessener Friedhof oder ein skurriles Kuriositätenkabinett – jede Entdeckung erzählt ein Stück Stadtgeschichte, das selbst viele Londoner nicht kennen.
Zwischen Galgen über der Themse und Pub-Nostalgie, bei einer Hopfenwallfahrt unter Bahnbögen oder beim Fine-Dinning hinter schwedischen Gardinen zeigt die Millionenmetropole ein überraschendes Gesicht. Kuriose Traditionen wie die No Trousers Tube Ride oder der Naked Bike Ride, architektonische Meisterwerke im Taschenformat und verborgene Oasen zwischen Glasfassaden machen deutlich, dass London weit mehr ist als Buckingham Palace und Tower Bridge.
Für alle, die die britische Hauptstadt mit offenen Augen erkunden möchten, vereint „Das andere London“ von Karsten-Thilo Raab und Susanne Timmann spannende Hintergründe, ungewöhnliche Schauplätze und verblüffende Anekdoten zu einer Einladung, die britische Hauptstadt und Megametropole neu zu entdecken – überraschend, unterhaltsam und jenseits der üblichen Touristenrouten.
KarstenThilo Raab, Susanne Timmann
Das andere London
ISBN 978-3-939408-48-2
Reiseführer, Hardback
102 Seiten
25 Euro (Österreich 25,70 Euro)
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Der brandneue Isle of Man Reiseführer von
Reisen erweitert den Horizont und schärft den Blick für andere Länder, Kulturen und Lebensweisen. Wer reist, entdeckt immer wieder Spannendes, Faszinierendes, Kurioses, Verrücktes und Amüsantes. Vor allem Superlative und Rekordverdächtiges werden allerorts gerne mit Stolz präsentiert. Das eine oder andere bleibt im Gedächtnis, anderes ist schnell wieder vergessen. So oder so ist Reisen immer ein Stück weit vergleichen. Mal stechen Gemeinsamkeiten ins Auge, dann sind es gravierende Unterschiede zu dem, was man im heimischen Sprengel vorfindet. Vieles von dem, was sich unterwegs entdecken lässt, sorgt später für Gesprächsstoff. Dabei gibt es Zeitgenossen, die als wandelndes Lexikon durchgehen könnten, weil sie in der Lage sind, sich noch so kleine Details und Fakten zu merken. Gerade diese Dinge sind es, die für jede Menge Gesprächsstoff und Spaß, für Staunen, Kopfschütteln und Gelächter sorgen. Und so überrascht „Prahlhanswissen für Gelegenheitsreisende“ von
Üblicherweise sind Betten eher ruhig; geben keine Töne von sich. Allenfalls mal ein Knarren oder Knacken. Nicht so das überaus komfortable Kingsize-Bett aus „Zimmer 183“ in einem Fünf-Sterne-Superior-Hotel. Die Nobelschlafstatt hat durchaus ein großes Mitteilungsbedürfnis und dies nicht nur, weil auf ihm nahezu alles von Liebes- bis hin zu Mordlüsten ausgelebt wird. Dabei hat das Bett seine nächtlichen Besucher durchaus im Blick, verrät dezent ihre kuriosen Vorlieben und Abneigungen, erzählt von den unterschiedlichsten Gestalten, die sich hier für eine Nacht betten, sowie von deren bisweilen absurden Schlafgewohnheiten und Dingen, die die zahlende Kundschaft im und mit dem Zimmer sowie dem Bett anstellen. Kurzum „Zimmer 183“ von